Neujahrsempfang in der Kreuzberghalle am 21.01.2018

 

 

Zum Neujahrsempfang der Gemeinde Philippsthal gab es mit der AG Drums- Alive einen schwungvollen Auftakt.

 

Einige Kinder aus der 3. und 4. Klasse unterhielten das Publikum mit einem englischen Lied.

 

Lea Hermann unterstützte uns mit ihrer tollen Stimme.

 

 

Weihnachtstheater in Meiningen:

„Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“

Am Montag, den 20. November fuhren wie jedes Jahr alle Kinder und Lehrerinnen der Kreuzbergschule in das Theater nach Meiningen. Dieses Mal wurde das Stück „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ gezeigt. Alle Kinder waren aufgeregt, besonders die Erstklässler, denn für sie war es der erste Besuch in der Theaterstadt. Nachdem alle ihre Plätze in den drei Reisebussen gefunden hatten, ging es endlich los. Das Theaterstück handelte vor allem natürlich von Jim Knopf. Er war ein entführter Junge, der in Lummerland aufgewachsen ist. Irgendwann, als Jim etwas älter war, sollte die Lokomotive Emma, die seinem Freund Lukas dem Lokomotivführer gehörte, das Königreich verlassen. „Denn wenn Jim Knopf groß ist, ist er ein richtiger Untertan.“, sagte der König, „und deswegen ist dann kein Platz mehr für ihn. Denn wo soll sein Haus stehen bei den ganzen Bahnschienen?“. Aber Jim Knopf wollte seinen Freund Lukas nicht gehen lassen, deswegen beschloss er mitzukommen. Sie reisten mit Emma der Lokomotive durch viele Länder. In einem Land bekamen sie den Auftrag die Prinzessin des Landes zu retten. Nach einer langen Reise trafen sie schließlich auf die Prinzessin. Sie wurde in der Drachenstadt mit einem Indianer festgehalten. Jim und Lukas befreiten die beiden. Noch bevor sie den Drachen erlegten, fragte Jim ihn nach dem Weg zurück. Dieser gab folgenden Rat bevor er einschlief: „Nehmt euch ein Schiff, segelt immer fort und wenn ihr an einer Insel vorbeikommt, nehmt sie mit.“ Sie brachten die Prinzessin nach Hause und segelten glücklich nach Lummerland zurück. Dort war durch die Insel, die mit der Zeit festwuchs, genug Platz für alle. Als das Theaterstück zu Ende war, fuhren wir wieder zurück in die Kreuzbergschule und der schöne Tag im Theater war zu Ende.

Geschrieben von Ronja Kolb, Klasse 4b.

 

 

Autorenlesung mit Stefan Engel

Auch in diesem Jahr konnten sich die Kinder der Kreuzbergschule am 03. und 10.11.2017 über eine Autorenlesung freuen. Zu Gast war der Lehrer und Autor Stefan Engel aus Bebra. Zu Gesamtschulzeiten war Stefan Engel sogar selbst Lehrer an der Kreuzbergschule in Philippsthal. Aus seiner Fantasie entstand damals unser „Kreuzbergwolf“, der noch heute das Maskottchen unserer Schule ist.

Stefan Engel erzählt in vier Büchlein allerlei Abenteuer vom kleinen Kobold „Das be!ast“. Die Geschichten kreisen im weitesten Sinne rund um das Einkaufszentrum „be!“ und die Stadt Bebra. Es sind allerliebst gereimte, wunderschön bebilderte Geschichten zum Vorlesen für Kinder.

Susi Waschbär möchte sich darin ihr Haar zum Herbstball herbstrot färben lassen, was zunächst mal schief geht. Denn Meister Mulle, der Maulwurf, hat es mit dem Sehen nicht so und greift zur grünen statt zur roten Flasche, derweil seine Brille in der Hosentasche steckt. Und so klagt Susi nach dem Missgeschick: „Was machen wir nun? Ei der Daus! So geh ich nimmer aus dem Haus! Der Maulwurf sagt: In solchen Lagen will ich Freund be!ast um Rat befragen.“

Gespannt lauschten die Kinder den Worten des Autors, der zwei seiner Werke vorlas. Am Ende konnten die Kinder noch Fragen stellen, Herr Engel verteilte Autogramme und sie konnten die Bücher und Kleinigkeiten zu den Werken erwerben.

 

 

Es war einmal … - Märchenstunde in der Kreuzbergschule

 

(Bericht von Anton Heiderich und Marlon Mitt Klasse 2b)

 

Am Mittwoch, den 08.11.2017 überraschte die Sparkasse Hersfeld Rotenburg die Kinder der 1. und 2. Klasse mit zwei Märchenerzählerinnen. In der Aula der Kreuzbergschule wurde für die Kinder das Tor zum Märchenreich geöffnet. Die beiden Märchenerzählerinnen schlüpften in die Rollen der Märchenfiguren. Als Großmutter und Großvater wollten sie einen Pfannkuchen backen.  Leider fehlten ihnen zu dem Mehl noch Eier und Milch. Die borgten sie sich bei den Kindern, die in die Rolle der Nachbarn schlüpften. Den fertigen Pfannkuchen stellten sie zum Abkühlen auf die Fensterbank. Der Pfannkuchen sprang aus der Pfanne und rollte in den Wald. Auf seiner Reise traf er einen Hasen, einen Bären und  einen Wolf. Als diese ihn fressen wollten, rollte er ihnen davon. Erst dem Fuchs gelang es durch eine List, den Pfannkuchen zu fressen.

 

Jede Menge Spaß hatten die Kinder auch, als sie dem Großvater und der Großmutter beim Ernten einer großen Mohrrübe helfen durften.