Klassenfahrt Klassen 4a/b nach Oberbernhards vom 11.-15.06.2018

 

Anreise

Am Montag sind die Klassen 4a und 4b 46 km mit dem Fahrrad zur Jugendherberge nach Oberbernhards gefahren. Es hat Spaß gemacht, aber es war auch sehr anstrengend. Wir haben dann ordentlich die Fahrräder in die Garage eingeordnet, sind dann in unsre Zimmer gekommen, haben unsere Betten bezogen und uns ausgeruht. Die Zimmer waren schöner, als wir uns vorgestellt hatten. Wir wollten eigentlich wandern gehen, aber das Wandern ist ausgefallen, weil es geregnet hat. Als es dann aufgehört hat zu regnen, sind wir raus zum Spielen gegangen. Zum Abendessen gab es Nudeln, die lecker geschmeckt haben. Später sind wir auf die Zimmer gegangen und konnten vor lauter Aufregung erst spät einschlafen.

Geschrieben von Lina Marie Hein, Klasse 4b.

 Am Feuerloch

Morgens sind alle erst einmal aufgestanden und haben sich fertig gemacht. Dann sind wir um 8.00 Uhr zum Frühstück gegangen. Jeder konnte sich ein Brötchen belegen und noch Müsli dazu essen. Es war sehr lecker. Wir haben uns später noch ein Lunchpaket gemacht. Das ist wie das Frühstück was wir jeden Tag mit in die Schule bringen. Dann sind wir nochmal in die Zimmer gegangen. Um 9.00 Uhr mussten wir wieder runter vor den Eingang, weil unser Bus, den wir bestellt hatten, schon da war. Dann sind wir mit dem Bus zu Frau Goldbach auf den Bauernhof gefahren. Als wir da waren, haben wir zunächst für Frau Goldbach Happy Birthday gesungen, weil sie an dem Montag Geburtstag hatte. Nachdem wir gesungen haben, sind wir in einen Raum gegangen, wo uns Frau Goldbach ganz viel über ihren Bauernhof erklärt und erzählt hat. Es war sehr spannend. Dann sind wir alle zusammen zum Melkroboter gegangen und haben uns angeschaut wie die Kühe an diesem Bauernhof gemolken werden. Nachdem wir uns das alles angeschaut haben sind wir zu den Kühen gegangen. Wer wollte konnte dann zu den Kälbchen gehen. Die waren voll süß. Dann hat der Hauptteil von dem Besuch auf dem Bauernhof angefangen. Wir haben Pizza, Kuchen, Plätzchen und Brot gebacken. Nachdem alles fertig belegt war und ausgestochen war, kam alles in den Ofen. Als alles im Ofen fertig war und ein bisschen abgekühlt war, konnten wir alles probieren. Es war alles so lecker! Dann nach dem Essen konnten wir nochmal zu den Tieren gehen. Doch bald mussten wir schon wieder zurück. Wir sind ein Stück gewandert und haben dann auf den Bus gewartet. Als der Bus da war und alle eingestiegen sind, sind wir zur Jugendherberge gefahren. Dort waren wir kurz in den Zimmern aber dann sind wir noch auf die Milseburg gewandert. Dort hatte man eine sehr tolle Aussicht und es war sehr schön. Dann sind wir wieder runter gewandert. Um 18:00 Uhr sind wir dann essen gegangen. Es war sehr lecker. Abends waren wir dann alle auf den Zimmern und haben uns fertig gemacht. Wir sind aber dann auch ins Bett gegangen, weil wir müde waren. Insgesamt war es ein sehr schöner Tag.

 Geschrieben von Marie- Christin Schau, Klasse 4b.

Auf der Milseburg

 Besuch beim Schäfer Weckbach

Nach dem Frühstück sind wir mit dem Bus zum Schäfer Weckbach in Wüstensachsen gefahren. Dort durften wir zuerst nach den Tieren gucken. Es gab dort z.B. Hasen, Ziegen und Pferde. Nach ein paar Minuten haben wir alle zusammen den Schäfer gesucht. Als wir ihn gefunden haben, setzten wir uns alle hin.Der Schäfer hat uns alles über den Beruf Schäfer erzählt und über das Rhönschaf. Danach durften wir uns das Rhönschaf ganz genau anschauen und es streicheln. Anschließend kam ein Kollege vom Schäfer und hat uns zu den anderen Schafen gebracht. Dort hat er zwei kleine Schäfchen rausgenommen. Jedes Kind durfte nun ein Schäfchen hochnehmen. Der Kollege hat uns noch etwas über die Schafe erzählt. Als er fertig war, ist er mit uns und dem Schäfer in eine Hütte gegangen. Dort hat jedes Kind eine Bratwurst bekommen. Hinterher haben wir erfahren, dass die Bratwurst von einem Schaf war. Sie hat aber allen sehr gut geschmeckt. Nach dem Essen hat der Schäfer mit uns noch ein kleines Quiz gemacht. Dann haben wir uns verabschiedet und sind auf die Wasserkuppe gewandert. Während der Wanderung haben wir viele Flugzeuge gesehen. Auf der Wasserkuppe angekommen hat sich jedes Kind erst einmal Postkarten gekauft. Danach haben Frau Heimroth und Frau Sammert eine Gruppenkarte für die Fahrgeschäfte gekauft. Dann durften alle Kinder die Fahrgeschäfte fahren. Es gab dort eine Sommerrodelbahn, eine Hexenbahn und eine Zwergenbahn. Das hat jedem sehr viel Spaß gemacht. Um zehn nach vier haben wir uns alle in einem kleinen Restaurant getroffen. Dort haben Frau Heimroth und Frau Sammert jedem Kind eine Portion Pommes und eine heiße Schokolade gekauft. Wenn man fertig war und noch ein Souvenir haben wollte, durfte man nach vorne zum Laden gehen und noch was kaufen.Wir hatten Glück, denn der Laden hatte eigentlich schon zu, aber die Verkäuferin hat uns nochmal aufgemacht. Als alle Kinder da waren, sind wir mit dem Bus zur Jugendherberge gefahren. Da haben wir dann noch Abendbrot gegessen, uns fürs Bett fertig gemacht und uns nur noch schlafen gelegt.

Geschrieben von Fiona Moldenhauer, Klasse 4b.

 4.Tag in OberbernhardsFahrt durch den Milseburgtunnel - "Bumerang-Bau" - Abschlussfest

Am Donnerstag war es sehr schön. Erst sind wir, wie jeden Tag um 7 Uhr aufgestanden und um 8 Uhr haben wir gefrühstückt. Nach dem Frühstück durften wir hinten auf der großen Wiese von der Jugendherberge spielen. Manche Kinder haben Federball oder Fußball gespielt, manche sind geschaukelt. Man konnte spielen, worauf man Lust hatte.

 So gegen Mittag sind wir zum Milseburgtunnel gefahren.

 Im Milseburgtunnel ist ein durchführender Fahrradweg.

 Es war ein besonderes Erlebnis, denn es war sehr dunkel und kalt, es waren nur ein paar Lichter.

 Der Milseburgtunnel ist ungefähr 2 km lang. Insgesamt sind wir so um die 20 km mit dem Fahrrad gefahren.

 Am Ende durfte sich noch jedes Kind ein Eis aussuchen.

 Am Nachmittag kam dann Jochen von Skipping hearts mit seiner Frau zu uns, um einen Bumerang zu bauen. Erst durften wir den Bumerang schleifen und dann so anmalen, wie es uns gefällt. Als alle mit dem Schleifen und dem Anmalen fertig waren, mussten die Bumerangs erst einmal trocknen. Alle waren auf ihre eigene Art schön. Jochen hat mit uns dann eine Flugschule gemacht, in der wir lernten wie man den Bumerang werfen muss, wie man ihn halten muss und wie man stehen muss. Danach durften wir alle mal unseren Bumerang ausprobieren. Doch wir mussten aufpassen, dass niemand dort steht, wo wir hinwerfen wollten, denn „Sicherheit geht vor.“

 Am Abend war eine kleine Party, weil es ja der letzte Abend der Klassenfahrt war. Alle haben sich schick gemacht und zwei Mädelsgruppen haben einen Tanz einstudiert und ihn vorgeführt.

 An diesem Abend durften wir länger aufbleiben und sind erst um 22.30 Uhr ins Bett.

Geschrieben von Lia Christ, Klasse 4a.

 Abreise

Heute haben wir noch das übrige Gepäck eingepackt, gefrühstückt und dann haben wir uns bei schönem Wetter schon wieder auf den Rückweg gemacht. Die Strecke ging viel bergab, und dadurch war es nicht ganz so anstrengend wie die Hinfahrt. Wir haben viele Pausen eingelegt und hatten viel Spaß auf unserer Fahrradtour. Am Ende sind wir auf den Philippsthaler Sportplatz gefahren und alle Eltern waren da und haben geklatscht. Die Freude war groß, endlich alle wieder zu sehen. Zusammen haben wir dann noch ein schönes Abschlussfest gefeiert. Die Klassenfahrt war wirklich ein unvergessliches Erlebnis.

Geschrieben von Ronja Kolb, Klasse 4b.

Weihnachtstheater

 

Inzwischen sind die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4a „gestandene“ Schauspieler. Bereits im Oktober wurden die Rollen für die Theaterstücke „Unterwegs“ und „Sterntaler-Gibt`s die wirklich?“ verteilt.

Wie in jedem Jahr wurde für die Anfertigung der Kostüme und Kulissen zu Hause und in der Schule fleißig gebastelt und geschneidert.

Nach den Herbstferien begannen die Proben. Das Verkleiden war mit sehr viel Spaß verbunden. Das gegenseitige kritische Beurteilen half, die Rollen noch besser zu spielen.

Zum zweiten Adventssingen der Schule wurde das Stück: „Sterntaler – Gibt`s die wirklich?“ in der Pausenhalle aufgeführt.

Auch in den Pflegeheimen „Haus Kreuzberg“ und „Residenz Ambiente“ kam das weihnachtliche Programm der Kinder sehr gut an.

Zum Abschlussgottesdienst am letzten Schultag in der Kirche durften die Schauspieler und Schauspielerinnen noch einmal mit dem Stück „Unterwegs“ auftreten.

In dem Stück „Unterwegs“ überbringen vier Engel den weisen Männern Kaspar, Melchior, Balthasar und Jonathan die Nachricht, der König der Juden sei geboren worden. Jeder der Engel gibt den Männern auch eine Botschaft mit auf den Weg. Kaspar, Melchior und Balthasar finden das Jesuskind noch rechtzeitig. Jonathan kommt zu spät, die Heilige Familie ist bereits weitergezogen. Die weisen Männer erzählen einander die Botschaft, fügen diese zusammen und erkennen den darin enthaltenen Sinn.

 

Das Stück „Sterntaler-Gibt`s die wirklich?“ zeigt ein Detektivbüro. Ein feiner Herr kommt im Auftrag des Sterntalers zu dem Detektiv und beauftragt ihn, Sterntaler in der heutigen Zeit zu finden. In einer Schulklasse wird der Detektiv fündig. Er wird dort (unsichtbar für die Kinder) Zeuge, wie Toleranz und Verständnis das Leben miteinander leichter machen können. In kurzen Szenen wird dies dargestellt. Zum Schluss erkennt der Detektiv, dass es wert ist, in jedem Menschen einen Sterntaler zu suchen.

 

Residenz „Ambiente“

Adventssingen

Haus „Kreuzberg“

Kirche

 

Plätzchen backen der Klassen 4 im Haus Kreuzberg und im Ambiente

Die vierten Klassen nutzten die Vorweihnachtszeit um gemeinsam mit den Bewohnern im Haus Kreuzberg, sowie im Ambiente Plätzchen zu backen und ein Lebkuchenhaus zu verzieren. Den Kindern bereitete es viel Freude und sie konnten noch einiges von den erfahrenen "Bäckern und Bäckerinnen" lernen.

Ambiente

Haus Kreuzberg und Tagespflege

Radtour – Point Alpha

 

In diesem Jahr jährt sich zum 28. Jahr der „Mauerfall“. Für die Kinder der Klassen 4a und 4b ist es heute unverständlich, dass eine Grenze durch Deutschland benachbarte Dörfer und Städte trennte und somit viele Familien auseinander riss. Umso wichtiger ist, dass die Kinder über diese unmenschlichen Machenschaften informiert werden, damit sich so etwas nie wiederholt.

Am 04. Oktober 2017 trafen sich alle Kinder und zahlreiche „Begleiteltern“ zur Radtour auf dem Parkplatz der Schule. Von dort ging es über den Ulstertal- Radwanderweg nach Wenigentaft. Dann wechselten sie auf den Kegelspielradwanderweg und erreichten Grüsselbach. Auf dem Hof der Familie Henkel wurde dann eine ausgiebige Rast gemacht. Diese tat allen Kindern gut, denn danach stand noch ein „Berganstieg“ zum „Blauen Haus auf der Grenze“ an. Den bewältigten alle Kinder gut.

An und in der Gedenkstätte erfuhren die Kinder viel über das Leben in der DDR und speziell an der Grenze. Neugierig wurde die Ausstellung im „Blauen Haus“ bestaunt. Entlang der Grenze und am Point Alpha bekamen sie nur einen kleinen Eindruck von den vielen Sicherheitsmaßnahmen und dem großen Leid an der Grenze. Nach einer sehr informativen Führung und gut erholt ging es dann wieder auf den Heimweg, der erstaunlicherweise viel kürzer erschien als der Hinweg.

Beim Besuch des Torbogenmuseums in Philippsthal am 06.10.2017 konnten die Kinder ihr Wissen über „den Bau und den Fall“ der innerdeutschen Grenze vertiefen.

Besuch beim Bürgermeister

 

Im Rahmen des Sachunterrichtes besuchten die Kinder der Klassen 3a und 3b am Donnerstag, dem 16.02.2017, den Bürgermeister, Herrn Orth, im Rathaus. Sie hatten sich gut auf diesen Besuch vorbereitet und hatten eine Menge Fragen im „Gepäck“. Im Sitzungssaal begrüßte Herr Orth jedes Mädchen und jeden Jungen persönlich. Die Kinder konnten es kaum erwarten, ihre Fragen zu stellen. In einer recht aufgeschlossenen und fröhlichen Atmosphäre gab Herr Orth geduldig Auskunft über „Privates und Berufliches“.

In der anschließenden Auswertung wurden die wichtigsten Fakten zusammengetragen. Diese wurden dann „zusammengeschrieben“ und den Kindern als Arbeitsmaterial ausgegeben.